Honorar

Honorar

Grund­sätz­lich wer­den für außer­ge­richt­li­che, juris­ti­sche Tätig­kei­ten Gebüh­ren nicht nach dem Rechts­an­walts­ver­gü­tungs­ge­setz (RVG), son­dern nach einer geson­der­ten Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung erho­ben. Zwar ist für bestimm­te Auf­ga­ben – wie bei­spiels­wei­se die Pro­zess­ver­tre­tung – es Anwäl­ten gesetz­lich nicht gestat­tet, Hono­ra­re zu ver­ein­ba­ren, die nied­ri­ger sind, als die gesetz­lich fest­ge­leg­te Ver­gü­tung nach dem Rechts­an­walts­ver­gü­tungs­ge­setz. Für sol­che Man­da­te müs­sen wir min­des­tens die gesetz­li­che Ver­gü­tung nach Maß­ga­be von § 4 Abs. 2 S. 1 Rechts­an­walts­ver­gü­tungs­ge­setz (RVG) ver­lan­gen. Die Höhe der gesetz­li­chen Gebüh­ren auf Grund­la­ge des RVG bemisst sich dann nach dem Streit­wert der Ange­le­gen­heit. Aber in der Regel wer­den Hono­ra­re auf der Grund­la­ge einer Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung für außer­ge­richt­li­che, anwalt­li­che Tätig­kei­ten berech­net. Wir rech­nen nor­ma­ler­wei­se auf Zeit­ba­sis ab, zu den mit Ihnen ver­ein­bar­ten, fai­ren und ange­mes­se­nen Stun­den­sät­zen. Wir legen gemein­sam mit Ihnen zu Beginn unse­rer Tätig­keit, die Ein­zel­hei­ten des Man­dats, ein­schließ­lich Abrech­nungs- und Ver­gü­tungs­fra­gen fest. Wir sind aber nicht auf die Abrech­nung nach Stun­den­satz fixiert, son­dern bie­ten auch alter­na­ti­ve Ver­gü­tungs­mo­del­le, ein­schließ­lich Fest­ver­gü­tung, Pau­schal­ver­gü­tung für bestimm­te Pro­jek­te oder Port­fo­li­o­ver­gü­tung für lang­fris­ti­ge Bera­tungs­man­da­te.

Wir bespre­chen die pas­sen­den Mög­lich­kei­ten für ihr Man­dat ger­ne mit Ihnen. Wir ach­ten dar­auf, dass das Hono­rar für unse­re Dienst­leis­tung dem von uns ein­ge­brach­ten Mehr­wert ent­spricht. 

Sie inter­es­sie­ren sich dafür? Alles was Sie tun müs­sen ist, mit mir in Kon­takt tre­ten.