Soziale Medien sind heute wesentlicher Bestandteil der gesellschaftlichen Kommunikation. Wir beraten Sie, dass Sie bei ihrem digitalen, sozialen Netzwerk wörtlich nicht ins “Fettnäpfchen” treten- sowohl in der geschäftlichen Kommunikation als auch in ihren persönlichen.

  • Beachten Sie die Wettbewerbsregeln nach UWG! -Unkenntnis darüber, kann zu teuren Prozessen führen.
  • Haben Sie Kenntnis darüber, was TATSÄCHLICH noch freie Meinungsäußerung ist und was schon unter “Shitstorm” oder gar Ehrverletzung fällt? Dieses Wissen kann sie vor Schadensersatzzahlungen zwischen durchschnittlich EUR 5.000-10.000 schützen.
  • Auf einfache Art überprüfen und sicherstellen, dass sie nicht die Rechte (wie Marken, Urheberrechte) Dritter verletzten. Sie vermeiden dadurch unnötige (hohe) Kosten.
  • Schließen Sie Vereinbarungen, die nötig sind, wenn sie mit Dritten in sozialen Medien werben wollen und
  • Finden Sie heraus, ab wann eine Werbung über ihr Produkt im Rechtsverkehr als irreführend oder unwahr gilt und wie sie so eine sehr kostspielige Abmahnung ihres ärgsten Konkurrenten vermeiden können.
  • Schicken Sie kein Post oder Tweet mehr raus, bevor sie sich nicht von Ihrer Anwältin haben beraten lassen.