Unternehmensverkauf

Wie wer­de ich Ihnen behilf­lich sein, wenn sie ihr Unter­neh­men ver­kau­fen wol­len?

Ihr Unter­neh­men ist sehr erfolg­reich am Markt eta­bliert, sie haben ein unver­wech­sel­ba­res Logo und eine ein­ge­tra­ge­ne Mar­ke, eine “Brand”, auf­ge­baut und nun den­ken Sie über einen “Exit” durch Ver­kauf nach. Dies geschieht typi­scher­wei­se auf einen der fol­gen­den Wege:

  • Ver­kauf des Unter­neh­men als Gan­zes
  • Bör­sen­gang des Unter­neh­mens
  • Ver­kauf von Unter­neh­mens­an­tei­len an einen Teil­ha­ber (pri­va­te equi­ty).

Bevor sie über­haupt über eine die­ser Optio­nen nach­den­ken kön­nen, müs­sen sie die höchs­ten Sorg­falts­pflich­ten wal­ten las­sen und zunächst über­prü­fen, ob und dass sie guten Gewis­sens ein Unter­neh­men über­ge­ben kön­nen, das frei von unmit­tel­bar bevor­ste­hen­den Rechts­strei­tig­kei­ten und Rechts­kon­flik­ten ist oder zumin­dest das Haf­tung und Risi­ko für mög­lich erschei­nen­de Rechts­aus­ein­an­der­set­zun­gen aus­rei­chend ein­ge­schränkt wor­den sind. Die o.g. Optio­nen bedin­gen eine recht­li­che Über­prü­fung der Unter­neh­mens­ver­bind­lich­kei­ten und zwar ins­be­son­de­re durch Drit­te. Die­se recht­li­che Unter­neh­mens­prü­fung wird “Due Dili­gence” genannt. Wenn im Lau­fe die­ser gründ­li­chen Über­prü­fung des Unter­neh­mens, Unge­reimt­hei­ten bei den Unter­neh­mens­ver­bind­lich­kei­ten und Unter­neh­mens­ver­mö­gens­wer­ten ent­deckt wer­den, die sich nicht oder nicht mehr auf­lö­sen oder auf­klä­ren las­sen, dann bedeu­tet das viel­fach, dass sich poten­ti­el­le Käu­fer bzw. Anteil­käu­fer zurück­zie­hen, der “Deal” bzw. der Bör­sen­gang platzt. Die “Due Dili­gence” über­prüft ins­be­son­de­re die fol­gen­de Aspek­te ihres Unter­neh­mens:

  • ob sie was­ser­dich­te Ver­trä­ge mit ihren Lie­fe­ran­ten haben,
  • ob sie sämt­li­che Urhe­ber- bzw. Nut­zungs­rech­te und Mar­ken­rech­te oder Lizenz­rech­te inne­ha­ben,
  • ob sie ange­mes­se­ne Ver­trags­be­din­gun­gen mit ihren Mitarbeitern/Angestellten haben,
  • ob sich poten­ti­el­le Haf­tungs­ri­si­ken des Unter­neh­mens in ihrer Bran­che ver­wirk­li­chen kön­nen und ob eine Haf­tungs­be­schrän­kung im Zwei­fel Aus­sicht auf Erfolg hat,
  • ob sie recht­lich befugt sind, Kun­den­lis­ten zu über­tra­gen,
  • ob und wie ihr Eigen­tum oder Ver­mö­gens­wer­te belas­tet sind, ihre Miet- oder Pacht­be­din­gun­gen und damit ver­bun­de­ne Haf­tung,
  • ob sie beim Betrieb des Unter­neh­mens sämt­li­che, sie betref­fen­de Rechts­vor­schrif­ten ange­wen­det und beach­tet haben.

Bit­te beach­ten Sie: Wenn Sie ent­spre­chen­de Nach­wei­se für eine sol­che Unter­neh­mens­prü­fung nicht oder nicht aus­rei­chend erbrin­gen kön­nen, dann ist es rat­sa­mer sich zunächst mit ihrer Anwäl­tin zu bespre­chen bevor sie einen Unter­neh­mens­ver­kauf lan­cie­ren und mit poten­ti­el­len Käu­fern in Kon­takt tre­ten.

Ich habe 5 Jah­re lang für gro­ße, inter­na­tio­na­le Anwalts­kanz­lei­en als Ban­king und Kapi­tal­markt Tran­sac­tion Lawy­er gear­bei­tet und bin seit über 20 Jah­ren als Anwäl­tin tätig und habe an umfang­rei­chen Trans­ak­tio­nen beim Ver­kauf und Kauf von Unter­neh­men gear­bei­tet. Zu mei­nen Auf­ga­ben gehör­te damals wie heu­te die Durch­füh­rung der Due Dili­gence vor einem Ver­kauf von Antei­len eines Unter­neh­mens und ich habe die­se Trans­ak­tio­nen auch erfolg­reich abge­schlos­sen. Ich weiß, wor­auf es bei sol­chen Trans­ak­tio­nen ankommt und ich habe das Know-how, die Erfah­rung und die Kennt­nis­se, um sie hier­zu inter­es­sen­ge­recht zu bera­ten.

Die­se Art von Rechts­be­ra­tung ist bei einem Unter­neh­mens­ver­kauf die Zeit­auf­wen­digs­te. Sol­che Trans­ak­tio­nen kön­nen bis zu 12 Mona­te dau­ern, bis sie abge­schlos­sen sind. Die Stun­den­zahl und der Stun­den­satz ist ent­spre­chend höher und teu­rer, weil auch die Arbeits­leis­tung, die bei einer Trans­ak­ti­on zu erbrin­gen ist, sehr umfang­reich ist. Ich bin aber auch hier ande­ren Ver­gü­tungs­mo­del­len offen und bie­te statt “bill­ab­le hours”, Fest­preis­ver­gü­tun­gen oder Port­fo­li­o­ver­gü­tun­gen an, so dass sie in der Lage sein wer­den, ihre anwalt­li­chen Kos­ten genau kal­ku­lie­ren zu kön­nen.

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